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Bürger für Entwicklung Lückenbüßer für den Staat? PDF Drucken E-Mail
Bürger für Entwicklung – Lückenbüßer für den Staat?
Dies diskutieren:
Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Christoph Beier, Stellvertretender Sprecher des Vorstands, GIZ
Danuta Sacher, Geschäftsführerin terre des hommes
Marc Dugge, ARD-Hörfunkkorrespondent in Nord- und West-Afrika
Moderiert wird die Veranstaltung von FR-Redakteur Tobias Schwab
 
Dienstag, 8. November 2011
18:30 Uhr (Einlass 18:00 Uhr)
Karl-Gerold-Platz 1 (Textorstraße 35)
60594 Frankfurt

Sie eint ein Ziel, Menschen und Länder nachhaltig voranzubringen: staatliche und nicht-staatliche Entwicklungsorganisationen. Doch die Wege sind oft strittig. Für die einen ist zum Beispiel Regierungsberatung viel zu abgehoben, für die anderen greift die unmittelbare Arbeit an der Basis viel zu kurz.
Akzeptiert ein Staat nur die Unterstützung durch eine staatliche Organisation? Ist privates Engagement in einer Nicht-Regierungsorganisation die glaubwürdigere Alternative? Wer hat welche Stärken? Sind zivilgesellschaftliche Hilfswerke die besseren Entwicklungshelfer? Oder sind sie nur Lückenbüßer für fehlendes staatliches Engagement?
Die Frankfurter Rundschau (FR), hr-iNFO – das Informationsradio des Hessischen Rundfunks - und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH laden ein zu einer neuen Folge ihrer Reihe Forum Entwicklung.
 
 »Forum Entwicklung« ist eine gemeinsame Veranstaltung von FR, hr-iNFO und GIZ. Experten diskutieren mehrmals im Jahr Themen aus Entwicklungsländern mit der Öffentlichkeit. Veranstaltungsort ist das Foyer der FR im historischen Straßenbahndepot am Frankfurter Südbahnhof. Der Eintritt ist frei.
 
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terre des hommes, das heißt »Erde der Menschlichkeit«. Seit 40 Jahren ist der Name Programm: 1967 sorgen Bilder schwer verletzter Kinder im Vietnamkrieg für Wut und Entsetzen in der ganzen Welt.
 
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